Die 33. Schachweltmeisterschaft 1986
war ein Zweikampf zwischen Garri Kasparow und Anatoli Karpow um den Weltmeistertitel im Schach.
Der Revanchekampf für Karpow's Niederlage im Vorjahr war bereits die dritte Schachweltmeisterschaft zwischen Kasparow und Karpow.
Der Revanchekampf war von Florencio Campomanes, dem Präsidenten des Weltschachbundes FIDE, gefordert worden, mit Verweis auf eine erst 1985 erfolgte Regelung. Kasparow weigerte sich zunächst und stellte erstmals die Drohung in den Raum, durch eine Abspaltung von der FIDE die Schachwelt zu teilen. Durch eine Einigung der beiden Spieler kam der Wettkampf aber doch zustande. Kasparow gewann mit 12,5 : 11,5 Punkten und verteidigte somit seinen Weltmeistertitel.
Der Revanchekampf war von Florencio Campomanes, dem Präsidenten des Weltschachbundes FIDE, gefordert worden, mit Verweis auf eine erst 1985 erfolgte Regelung. Kasparow weigerte sich zunächst und stellte erstmals die Drohung in den Raum, durch eine Abspaltung von der FIDE die Schachwelt zu teilen. Durch eine Einigung der beiden Spieler kam der Wettkampf aber doch zustande. Kasparow gewann mit 12,5 : 11,5 Punkten und verteidigte somit seinen Weltmeistertitel.
Die Partien kann man in unterer Schach-App nachspielen. Siehe auch: Liste_der_Schachweltmeisterschaften.
Tips zu unterer Schach-Web-App "cbreplay", die zum Nachspielen von Partien und der Kubbel-Schachaufgaben verwendet wird, gibt es auf der Unterseite play-cbreplay-tips.html.

